Ritter im Mittelalter
Der Ritter im Mittelalter war vor allem eins: ein
sehr guter Kämpfer. Denn der Ritter im Mittelalter war meist ein Mann mit
adeliger Herkunft, der durch seine Taten und Talente im Kampf zum Ritter
geschlagen wurde. Ritter im Mittelalter hatten meist auch Knappen. Diese wurden
vom Ritter im Mittelalter ausgebildet und geschult, sodass auch sie die
Möglichkeit hatten zum Ritter aufzusteigen. Der Ritter im Mittelalter besaß
meist auch ein Lehen, was ihm zur Verwaltung übereignet war. Auf diesem Land
hatte der Ritter im Mittelalter die Pflicht seine Bewohner zu schützen. Das
eigene Gut oder die eigene Burg verwaltete offiziell der Ritter im Mittelalter,
doch die tagtäglichen Aufgaben verwaltete doch meist die Frau des Ritters. Der
Ritter im Mittelalter besaß vor allem viele ritterliche Tugenden neben seinem
kriegerischen Talent. Diese waren vor allem Mut, Loyalität und Ehrenhaftigkeit.
Doch dies war nicht jedem Ritter im Mittelalter wichtig. Passende
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